Besuch im Katzencafé

Versprochen, das ist der letzte Artikel zu meinem Geburtstag! Am Freitag – also am Tag meines Geburtstages – habe ich mich mit einer guten Bekannten getroffen. Vor Kurzem hatte ich von einem Katzencafé am Hansaring in Köln gehört, das ich mir zu diesem Anlass gerne einmal ansehen wollte. Wir besuchten also miteinander das Café Schnurrke.

Die Videos unten geben einen guten Einblick in die Atmosphäre und das Konzept des Cafés. Am Freitag Mittag war es dort relativ ruhig, und so haben wir es genossen, beim Moccacino und beim Kaffee zu plaudern, den Katzen zuzuschauen und einer jungen Schmusekatze die eingeforderten Streicheleinheiten zukommen zu lassen. 🙂

Neben Katzen und gutem Kaffee gibt es dort übrigens auch freies WLAN. Ich war also sicher nicht zum letzten Mal im Café Schnurrke.

… und noch mehr Gratulationen

Es denke niemand, dass der Geburtstag vorbei ist, wenn er vorbei ist. Heute durfte ich die herzlichen Gratulationen der Kolleginnen entgegen nehmen. Dass sie mir bereits am Freitag per Whatsapp ein Ständchen und viele Grüße geschickt haben, hat sie nicht daran gehindert, heute gleich nochmal ein Ständchen zu singen und mich reich zu beschenken. Ich hab’s irgendwie schon gut, denke ich manchmal …

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Männerrunde mit Dame ;-)

Zugegeben, etwas friedlicher als auf dem nebenstehenden Bild ging es gestern schon zu, als ich mit meinen Gästen meinen 50. Geburtstag gefeiert habe.

Unser Stuhlkreis – elf Herren, eine Dame – hatte auch eine gestaltete Mitte, die jedoch eher aus Kuchen, Kaffee und später dem Abendessen und Getränken bestand. So lasse ich mir das gefallen!

Heute, nach diesem Beisammensein, bin ich sehr dankbar für einen sehr entspannten Abend in netter, unkomplizierter Gemeinschaft. Ich bin reich beschenkt worden – durch die mitgebrachten Geschenke, aber vor allem durch die geschenkte Zeit und Gemeinschaft. Und wenn theologisch / geistlich interessierte Menschen zusammen sitzen, gehen auch bei unterschiedlicher Prägung die Gesprächsthemen nicht aus …

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Hanna(h)

Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser. Sie war hochbetagt. Nach ihrer Jungfrauschaft hatte sie sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt und war nun eine Witwe von vierundachtzig Jahren; die wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. (Lukas 2, 36-38)

 

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Wir haben Dein Erbarmen bei uns aufgenommen

Lioba Munz | Evangeliar Dom Speyer 1984

Introitus:

O Gott, wir haben Dein Erbarmen bei uns aufgenommen inmitten Deines Tempels; wie Dein Name, o Gott, so reicht auch Dein Ruhm bis an die Grenzen der Erde; voll der Gerechtigkeit ist Deine Rechte.

Groß ist der Herr und allen Lobes würdig in unsres Gottes Stadt, auf Seinem heiligen Berge.

Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.

O Gott, wir haben Dein Erbarmen bei uns aufgenommen …

(Übersetzung von der Website der Abtei Mariawald)

 

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„… meine Augen haben Deinen Heiland gesehen“

Ökumenischer Abendmahlsgottesdienst mit Gregorianischem Choral

mMit dem Gesang "Suscepimus, Deus..." eröffnet die Oekumenische Choralschola Köln den festlichen Lichtmess-Gottesdienst: "Wir empfingen, Gott, Deine Barmherzigkeit inmitten Deines Tempels. Wie Dein Name, Gott, so reicht auch Dein Lob bis an die Grenzen der Erde. Voll der Gerechtigkeit ist Deine Rechte." (Psalm 48,10-11) Die Freude über die Darstellung des Herrn im Tempel (Lukas 2,22-35) wird darin zum gesungenen Jubel, zum dankbaren Gesang - so wie der greise Simeon Jesus auf seine Arme nimmt und Gott lobt, "...denn meine Augen haben Deinen Heiland gesehen". Mit dem Abendmahls-Gottesdienst zum Tag der Darstellung des Herrn an der Antoniterkirche endet feierlich die Weihnachtszeit. Zur Mitfeier laden wir Sie herzlich ein.it …

  • Pfarrer Markus Herzberg (AntoniterCityKirche)
  • Pfarrer Jürgen Wenge
    (Alt-Katholische Gemeinde Christi Auferstehung)
  • Oekumenische Choralschola Köln
    (Leitung: Manfred Loevenich)

Wann und wo?

  • Donnerstag, 2. Februar:
    Darstellung des Herrn | Lichtmess
  • um 18.00 Uhr
  • Antoniterkirche, Schildergasse 57

Firmung – 10. Jahrestag

Vor 10 Jahren fand also meine Firmung statt – „sub conditione“ Die Firmung, die ich (wie alle aus meiner Jahrgangsstufe) im Alter von 12 Jahren mir „zugezogen“ habe, war nämlich ziemlich sicher ungültig – nicht etwa wegen formaler Ungereimtheiten (ich kann mich da sowieso an nichts mehr erinnern), sondern aufgrund meiner persönlichen Disposition.

Nachdem ich 2005 wieder in die Kath. Kirche aufgenommen wurde, habe ich an verschiedenen Stellen das Thema angesprochen. Irgendwann war dann klar, dass eine Firmung sub conditione anstand. Also sind meine Firmpatin und ich am letzten Januarwochenende 2007 über einen Abstecher in Wangen nach Liechtenstein gefahren.

zum 5. Jahrestag habe ich dazu geschrieben:

Das Ganze verlief in einem eher ungewöhnlichen Ramen: In Schellenberg (Liechtenstein), im außerordentlichen Ritus, in der Privatkapelle von Erzbischof Haas, mit anschließender Messe – mit insgesamt 4 Leuten als Choralamt.

(Der Priester, der mich vorbereitet hatte, war mit dabei und fungierte in Personalunion als Ministrant, Choralschola und Fotograf 🙂 )

 

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